Neuer Hubschrauberlandeplatz am UKS in Homburg

Neuer Hubschrauberlandeplatz am UKS in Homburg

Probeanflug bei bestem Wetter: Der Vorstand des UKS vor dem Rettungshubschrauber Christoph 16 auf der neuen Hubschrauberlandeplattform. V.l.n.r. Ulrich Kerle (Kaufmännischer Direktor), Wolfgang Klein (Pflegedirektor), Prof. Dr. Michael D. Menger (Dekan der Medizinischen Fakultät) und Prof. Dr. Bernhard Schick (Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor) – Foto: Rüdiger Koop / UKS

Das Großbauprojekt der neuen Klinik für Innere Medizin IMED am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg schreitet weiter voran: Am Dienstag, 22. August 2017, landete der erste Rettungshubschrauber auf der neuen Landeplattform auf dem Dach der IMED. Dieser erste Probeanflug geht der offiziellen Inbetriebnahme voraus. Ab dem 01. September fliegt die Luftrettung den neuen Hubschrauberlandeplatz in der Mitte des Campus an.

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Richtfest des Neubaus der Inneren Medizin (2. Bauabschnitt)

Richtfest des Neubaus der Inneren Medizin (2. Bauabschnitt)

Am 12. Dezember 2016 wurde im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg das Richtfest des zweiten Neubauteils der Inneren Medizin gefeiert. Es handelt sich um die größte Baumaßnahme im Universitätsklinikum des Saarlandes der letzten Jahrzehnte. Die fünf internistischen Kliniken waren an über 12 Standorten im Klinikgelände verteilt. Sie werden 2018 in einem modernen zentralen Neubaukomplex mit Hubschrauberlandeplatz zusammenarbeiten. Dort stehen dann fast 20.000 m² Fläche, das entspricht der Grundfläche von rund 140 Einfamilienhäusern, für die fünf Kliniken zur Verfügung. Die prognostizierten Kosten für das Bauprojekt liegen bei rund 150 Millionen Euro.

In unmittelbarer Nähe der IMED befindet sich das Diagnostikzentrum des Klinikums und es gibt eine direkte Verbindung zur chirurgischen Klinik. Bedeutende Synergieeffekte, kurze Wege, Qualitätsverbesserungen und Prozessoptimierungen sind einige der Vorteile, die diese Baumaßnahme ermöglicht.

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2. Bauabschnitt der IMED: Der Rohbau wächst und wächst

2. Bauabschnitt der IMED: Der Rohbau wächst und wächst

„Wir sind bereits in der Ebene E01 angekommen“, vermelden die Bau­ingenieure stolz den Baufortschritt beim 2. Bauabschnitt der IMED. Voraussichtlich Ende September wird diese Ebene – es ist die dritte von insgesamt fünf Ebenen – fertiggestellt sein. Etwa zwei Wochen davor starten schon die Arbeiten für das nächste Geschoss, Ebene E02. Zudem wurden aktuell die Decke über dem Wirtschaftshof und die Bodenplatte der zukünftigen Rettungswagenhalle betoniert. Bisher wurden ca. 8.800 Kubikmeter Beton und etwa. 5.000 Tonnen Bewehrungsstahl verbaut. Die Rohbauarbeiten sind bereits zu fast zwei Dritteln abgeschlossen. (Foto: Koop)

Jubiläum mit Spatenstich

Jubiläum mit Spatenstich

Rund um Gebäude 62 gab es bei bester Stimmung Grund zum Feiern. Das Lokale Bündnis zur Kinderbetreuung Uni­MedKids wurde zehn Jahre alt, die Flexi­Med­Kids feierten ihr fünfjähriges Bestehen und Professoren und Politiker trafen sich zum ersten Spatenstich für die Neugestaltung des Außen­geländes hinter Gebäude 62, der Heimat der Flexi­MedKids.

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