Wir machen den Campus fit für die Zukunft

Mit zahlreichen Bau- und Sanierungsprojekten und innovativen Versorgungskonzepten ebnet das UKS den Weg für die Zukunft von Universitätsmedizin, universitärer Lehre und moderner Krankenversorgung am Standort Homburg.

Wir bauen, um das UKS, das saarländische Zentrum der Hochschulmedizin, in eine sichere Zukunft zu führen. Die Entwicklung neuer medizinischer Disziplinen zieht eine Vielzahl neuer Funktionsabläufe, neuer diagnostischer und therapeutischer Verfahren, neuartiger technischer Geräte und differenzierter Dienstleistungen nach sich. Das alles benötigt mehr Platz und neue Räume.

Das bauliche Ensemble des UKS – alte Pavillons und Bauten aus den verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts – erfüllt nicht mehr die Anforderungen, die an ein medizinisch und technisch hochrangiges Klinikum gestellt werden müssen. Deshalb bauen wir: weil wir unsere Qualität sichern und verbessern wollen.

Im neuen IMED-Gebäude vereinigen sich moderne Architektur mit neuen Versorgungskonzepten und Universitätsmedizin auf höchstem Niveau.

Seit Dezember 2015 schaffen wir mit dem 2. Bauabschnitt der IMED weiteren Raum für die Kliniken der Inneren Medizin II, IV und V (Gastroenterologie, Nephrologie und Pneumologie) und erweitern die bereits bestehende IMED um Bereiche für große Hörsäle und zusätzliche Laborräume für Diagnostik, Forschung und Lehre. Moderne Medizintechnik und die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Fachrichtungen in Diagnostik, Therapie, Versorgung und Pflege schaffen für das UKS und seine Patienten wertvolle Synergien. Alle internistischen Fächer unter einem Dach mit Hubschrauberlandeplatz, zentral im UKS in unmittelbarer Nähe zur Chirurgie und Radiodiagnostik – das bedeutet kurze Wege für Patienten und Mitarbeiter, sowie höhere Sicherheit und Qualität unserer Universitätsmedizin.

Die klinische Anbindung des CIPMM auf dem Campus in Homburg bietet eine ideale Voraussetzung für Forschung, die sich mit molekularen, dynamischen Prozessen und ihrem Einfluss auf die Funktion von Organen und Organismen beschäftigt.

Es konnte Richtfest für den ersten Bauabschnitt des gemeinsamen Gebäudes von Rechtsmedizin und Pathologie gefeiert werden.

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie ist auf 1660 m2 ausgestattet mit einer Kinder- (6-12 Jahre), einer Jugend- (13-18 Jahre) und einer Eltern-Kind-Station (0-5 Jahre). Insgesamt stehen 25 Betten für Patienten bereit, die aufgrund der Schwere ihrer Krankheit stationär behandelt werden müssen.

Mit diesem Modulbau werden die räumlich verzweigten Funktionseinheiten der Dermatologie an einem Standort zusammengeführt und Funktionsbereiche konzentriert, die bisher in den Gebäuden 18, 35 und 36 untergebracht waren. Im Erdgeschoss befindet sich die dermatologische Ambulanz mit den Räumen für Untersuchungen und Behandlungen sowie die Wartezone für die Patienten der Hautklinik. Im Obergeschoss sind die Eingriffsräume.

Im Rahmen der Erweiterung entstanden eine neue Ambulanz, ein zusätzlicher Operationskomplex und eine Bettenstation. Auch der Wartebereich für Patienten wurde völlig erneuert.

Der neue Serverraum garantiert eine höhere Betriebssicherheit der klinikeigenen Informationsund Kommunikationstechnik.

In der neuen Klinik für Strahlentherapie stehen moderne Linearbeschleuniger und Computertomographen für Diagnostik und Therapie zur Verfügung.

Gebäude 77 dient als Verfügungsgebäude für unterschiedliche Kliniken während Sanierungs und Neubauten.

Der PET-Computertomograph im neuen Anbau der Klinik für Nuklearmedizin verbindet die Vorteile verschiedener bildgebender Verfahren.

Im Johanniterhaus werden Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen in einer tagesklinischen Kurzzeittherapie versorgt.

In der Hämostaseologie stehen moderne Räume für Blutspende, Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum zur Verfügung.

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