Dort, wo noch vor kurzem die Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie stand, bietet sich jetzt der freie Blick auf die neue IMED. Noch – denn bald wird auch hier gebaut werden. Gebäude 35 und 36 mussten weichen, um Platz zu machen für ein zentrales Hörsaal-Gebäude. In den Neubau investiert das Land geplante 15 Millionen Euro. Das Gebäude wird mit Hörsälen, Seminarräumen und einer Bibliothek ausgestattet und soll im Laufe des Jahres 2018 bezugsfertig werden. (Foto: Koop)

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