Schnellere und bessere Diagnosen

Am 6. April wurde das neue PET/CT-Gerät in der Klinik für Nuklearmedizin offiziell in Betrieb genommen. „Das System verbindet die Vorteile der Computertomographie (CT) und der Positronen-Emissions-Tomographie (PET).

Die Darstellung anatomischer Strukturen wird mit der Funktionsdarstellung und -messung von Organen kombiniert“, erläuterte Prof. Carl-Martin Kirsch, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin. Das bedeutet, dass zwei Untersuchungen in einem Untersuchungsgang durchgeführt werden können. Diese neue Methode wird vor allem bei Krankheiten wie Krebs, Demenz oder Parkinson angewendet. Die Vorteile des neuen PET/CT sind kürzere Untersuchungszeiten, eine höhere Bildqualität, die Verbesserung der Diagnostik und eine wirtschaftlichere Arbeitsweise. Damit steht für die Patienten des UKS eine Untersuchungstechnik der neuesten Generation zur Verfügung.

Foto: v.l.n.r.: Prof. Michael Menger, Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Wolf-Ingo Steudel, Ärztlicher Direktor, Staatssekretär Gerhard Wack, Prof. Carl-Martin Kirsch, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Karl-Heinz Lander, Direktor Landesamt für Zentrale Dienste und Paul Staut, Pflegedirektor, Foto: Fotolabor Innere Medizin

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